Neben der energetischen Beurteilung der
Gebäudehüllflächen sollte auch die bestehende
Heizungstechnik auf ihre Wirtschaftlichkeit und
Energieeffizienz untersucht werden.
Hierbei wurden verschiedene dezentrale sowie
zentrale Lösungen, auch unter Einsatz
regenerativer Energieträger (Holzpellet/
Wärmepumpe), bewertet.
Da die Kirche mit Pfarrhaus als Kulturdenkmal
eingetragen ist, standen die Belange des
Denkmalschutzes im Vordergrund.
Neben der energetischen Untersuchung wurden
die Machbarkeit einer Photovoltaik-Anlage sowie
die Möglichkeiten der Regenwassernutzung
untersucht. Ebenso wurden Fördermöglichkeiten
der Sanierungsmaßnahmen aufgezeigt.